Freiwillige Feuerwehr Vettweiß

Retten, Löschen, Bergen, Schützen

Kategorie-Archiv: Feuerwehr

02.07.2016 – Zugübung des Löschzug 1

Am Samstag, den 02.07.2016 hat der Löschzug 1 der Freiwilligen Feuerwehr Vettweiß eine Zugübung durchgeführt. Die Übung wurde im Vorfeld durch die Löschzugführung geplant. Als Übungsobjekt hatte man sich die Bürgerhalle in Froitzheim ausgesucht. Im Übungsszenario wurde ein Kellerbrand angenommen, der nach Schweißarbeiten ausgebrochen war – hierbei sollte jedoch noch die eine oder andere Überraschung auf die Kameraden warten.

01

LF20-01 der Löschgruppe Froitzheim

Um 15:04 Uhr begann die Übung mit der Alarmierung durch die Kreisleitstelle in Stockheim mit dem Alarmstichwort „BD2 – Kellerbrand, Thumer Weg, Bürgerhalle Froitzheim“. Die Löschgruppe Froitzheim war die ersteintreffende Einheit an der Einsatzstelle. Der Löschgruppenführer begann umgehend mit der Erkundung der Lage. Am Haupteingang stand eine stark hustende Person, die auf  Befragung mitteilte, dass sich noch ein Kollege im Keller befinden würde und hatte des Weiteren Verbrennungen an den Unterarmen. Die Erstversorgung der Person wurde durch einen Kameraden bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes geleistet. Nach Abschluss der Lageerkundung wurde das Alarmstichwort auf „BD2 MIG“ (MIG = Menschenleben in Gefahr)“ erhöht. Mit dem Eintreffen der Löschgruppe Soller an der Einsatzstelle wurde die Menschenrettung per Innenangriff eingeleitet. Mehrere Trupps rüsteten sich mit Atemschutzgeräten aus und es wurde parallel ein Löschangriff aufgebaut. Mit Vorgehen des ersten Trupps in Richtung Keller zur Suche und Rettung der vermissten Person wurde jedoch festgestellt, dass der gesamte Eingangs- und Kellerbereich verqualmt war. Hier wurde die Sicht vor Beginn der Übung mit Nebelmaschinen fast „auf null“ runtergesetzt, um realitätsnah üben zu können. In der Zwischenzeit trafen auch die Löschgruppen Jakobwüllesheim und Kelz an der Einsatzstelle ein. In dieser Phase der Übung kam für die vor Ort befindlichen Gruppenführer die Aufgabe hinzu, eine Einsatzstellenstruktur aufbauen. Die Einsatzstelle wurde dabei in zwei Einsatzabschnitte aufgeteilt. Der erste Einsatzabschnitt hatte die Aufgabe, die Menschenrettung und Brandbekämpfung im Innenangriff durchzuführen. Der zweite Einsatzabschnitt wurde mit dem Aufbau der Wasserversorgung und dem Kühlen des Daches beauftragt.

02

Innenngriff zur Menschenrettung, Löschangriff im Außenbereich

Nach dem dann die vermisste Person gefunden wurde und ins Freie gebracht worden war, stellte sich allerdings heraus, dass es sich hierbei nicht um die vermisste Person, sondern um den Hausmeister, der sich wohl auch noch im Gebäude aufgehalten hatte, handelte. Sofort wurden durch den Abschnittsleiter des ersten Einsatzabschnittes die nächsten Rettungstrupps zur erneuten Personensuche ins Gebäude geschickt.

03

Übernahme der Erstversorgung durch die Feuerwehr

Als man dann endlich auch die zweite Person gefunden hatte, wartete die letzte Überraschung des Tages. Die Zugführung hatte einen Verbündeten in den Reihen der vorgehenden Trupps, der den Auftrag hatte, einen Atemschutznotfall zu simulieren. Nachdem der Truppmann die Notfallmeldung abgesetzt hatte, machte sich der Sicherungstrupp (steht zur Sicherung der vorgehenden Trupps immer bereit) mit Rettungsgerät zu dem in Not befindlichen Trupp auf. Vor Ort stellte man fest, dass der Truppführer durch herabgestürzte Teile mit seinem Bein eingeklemmt war und der Atemluftvorrat sich langsam dem Ende neigte. Daraufhin wurde das Atemschutznotfallgerät eingesetzt. Der Lungenautomat des Truppführers musste an das Notfallgerät angeschlossen werden, was ohne Sicht eine nicht zu unterschätzende Herausforderung darstellt. Nach der Befreiung des Truppführers wurde dieser schließlich nach draußen in Sicherheit gebracht.

04

Einsatz des Sicherheitstrupps

Nachdem alle Personen gerettet waren, wurde die Übung um 15:53 Uhr durch die Zuführung beendet. Bei der anschließenden Übungsnachbesprechung wurde verkündet, dass alle Ziele des Übungsszenarios erreicht worden sind, allerdings noch weiteres Potential durch verstärktes Training im Bereich von Atemschutznotfällen besteht. An der Übung nahmen 27 Kameraden aus den Löschgruppen Froitzheim, Ginnick, Soller, Jakobwüllesheim und Kelz teil. Leider konnte die Löschgruppe Ginnick nicht mit ihrem Fahrzeug zur Übung gelangen, da die Kameraden die vor Ort waren, keinen Führerschein für das Führen des dort stationierten Fahrzeugs besitzen. Diese sind dann mit ihrem privaten PKW zum Gerätehaus Froitzheim gefahren und haben die Löschgruppe Froitzheim unterstützt. Von den 27 Kameraden waren 10 Atemschutzgeräteträger vor Ort. Im Anschluss warteten im Gerätehaus Froitzheim noch ein paar kalte Getränke um den entstandenen Flüssigkeitsverlust auszugleichen. Die Zugführung möchte sich bei allen Teilnehmern, Unterstützern und ganz besonders bei der „IG Froitzheimer Vereine“ die zum guten Gelingen der Übung beigetagen hat, recht herzlich bedanken.

Gott zur Ehr dem nächsten zur Wehr!!!

Stefan Burtscheid, Zugführer Löschzug 1

Advertisements

24.04.2016– Tag der offenen Tür in Vettweiß

IMG-20160309-WA0004

19./20.09.2015 – Florianfest in Jakobwüllesheim

Spendenaktion der Sparkasse Düren

Im Rahmen einer Spendenaktion erhielt der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Vettweiß Löschgruppe Vettweiß e.V. eine Spende in Höhe von 1.000 € von der Sparkasse Düren.

Die Spende wurde vom Geschäftsstellenleiter der Geschäftsstelle Vettweiß, Herrn Frank Jansen, an den Vorsitzenden des Fördervereins, Frank Zündorf, überreicht.

Übergabe der Spende in der Geschäftsstelle Vettweiß

Übergabe der Spende in der Geschäftsstelle Vettweiß

Der Förderverein der Löschgruppe bedankt sich ganz herzlich für die großzügige Spende bei der Sparkasse Düren.

Frank Zündorf
Löschgruppenführung LG Vettweiß

 

Tag der offenen Tür der Löschgruppe Vettweiß

Bei herrlichem Frühlingswetter feierte die Löschgruppe Vettweiß am 17. und 18. Mai 2014 ihren diesjährigen Tag der offenen Tür und konnte zu ihrem breiten Programm eine Vielzahl von Gästen begrüßen.

Am Samstag veranstaltete die Jugendfeuerwehr der Löschgruppe Vettweiß eine Feuerwehrolympiade für das soziale Projekt der Kreisjugendfeuerwehr Düren in Kooperation mit Tattoo for Kids: Kinder helfen Kindern.   In diesem Projekt geht es um die Neugestaltung eines Jugendzentrums in Düren.

Gegen 11:00 Uhr wurden hierzu 6 Gruppen aus dem Kreis Düren und 1 Gruppe bestehend aus Vettweißer Kindern, die Vettweißer Minis von Bürgermeister Josef Kranz, Löschgruppenführer Frank Zündorf, Jugendwart Marc Bergrath, Gemeindejugendwart Björn Bigesse, der stellv. Kreisjugendwartin Tanja Bergrath und weiteren Gäste begrüßt.

Gruppe der Jugendfeuerwehr Birkesdorf

Gruppe der Jugendfeuerwehr Birkesdorf

Nach kurzer Einleitung konnten die Kinder und Jugendlichen auch schon mit den Spielen beginnen. Sie mussten u.a. Wasser durch einen C-Feuerwehrschlauch transportieren,  einen kniffligen Parcours mit einer Kübelspritze durchlaufen und weitere spannende Aufgaben meistern.

Übungsparcours

Übungsparcours

Gegen 15 Uhr erfolgt die Siegerehrung. Hierbei belegte:

Platz 1: die Jugendfeuerwehr Birkesdorf 1
Platz 2: die Jugendfeuerwehr Schlich / Merode
Platz 3: die Jugendfeuerwehr Birkesdorf 2
Platz 4: die Jugendfeuerwehr Jülich
Platz 5: die Jugendfeuerwehr Vettweiß 1
Platz 6: die Jugendfeuerwehr Vettweiß 2
Platz 7: die Vettweißer Minis

Vettweißer Minis bei der Siegerehrung

Vettweißer Minis bei der Siegerehrung

Zum Ende der Veranstaltung, die allen großen Spaß gemacht hat, konnten die Jugendwarte aus Vettweiß der stellv. Kreisjugendwartin Tanja Bergrath und der Kreisjugendsprecherin Judith Pitz für ihr soziales Projekt die Startgebühr von 38 Euro überreichen.

Teilnehmer der JF-Olympiade

Teilnehmer der JF-Olympiade

Der Sonntag startete um 11:00 Uhr. Über den Tag verteilt fanden verschiedene Vorführungen und Fahrzeugausstellungen statt.

Betonpumpe der Fa. Fertigbeton Rheinland

Betonpumpe der Fa. Fertigbeton Rheinland

Wechselladerfahrzeug der Werkfeuerwehr ORION

Wechselladerfahrzeug der Werkfeuerwehr ORION

Übung Verkehehrsunfall

Übung Verkehehrsunfall

Auch das Hilfeleistungslöschfahrzeug der Löschgruppe wurde incl. des Anfang des Jahres mit einer Spende der Vettweißer Kleiderkiste und aus Mitteln des Fördervereins beschafften Stab-Fast-Systems ausgestellt.

Fahrzeug mit Stab-Fast-System

Fahrzeug mit Stab-Fast-System

Neben den Vorführungen ernannte Ralf Weyers, der Wehrleiter der Gemeinde, in diesem feierlichen Rahmen Nadine Züll zur stellv. Jugendwartin, Marc Bergrath und Danny Gierling zu kommissarischen stellv. Löschgruppenführen der Löschgruppe Vettweiß. Martin Beska wurde zum Unterbrandmeister und Patrick Züll zum Oberbrandmeister befördert. Löschgruppenführer Frank Zündorf wurde zum Brandinspektor befördert und somit nun auch regulär zum stellvertretenden Zugführer des Löschzuges II ernannt.

Auch die kleinen Gäste hatten auf der Hüpfburg, beim Kinderschminken oder beim „“Feuerlöschen“ mit der Kübelspritze ihren Spaß.

Wasserspaß

Wasserspaß

Ein Highlight am Sonntag war natürlich das Platzkonzert des TC Wyss unter der Leitung von Christoph Peetz.

Für das leibliche Wohl sorgte an beiden Tagen die Küchencrew der Löschgruppe mit Reibekuchen, Koteletts, Würstchen, Hamburgern und Pommes.

Wir möchten uns bei allen Gästen für Ihren Besuch bedanken. Ein großes Dankeschön geht an alle Helferinnen und Helfern, die zum Gelingen des Festes beigetragen haben. Besonders bedanken möchten wir uns bei den Mitarbeitern des Bauhofes.

Löschgruppe Vettweiß

Frank Zündorf     Marc Bergrath    Danny Gierling
Löschgruppenführung

17.05. / 18.05.2014 – Tag der offenen Tür in Vettweiß

Die Löschgruppe Vettweiß sagt Danke!

Dank der großzügigen Spende der Vettweißer Kleiderkiste und aus Mitteln des Fördervereins der Löschgruppe Vettweiß konnte  Mitte Dezember 2013 ein Stab-Fast-System der Firma Weber-Hydraulik für das Hilfeleistungs-Löschfahrzeug (HLF 20/16) der Löschgruppe Vettweiß beschafft werden.

Das System ist eine sinnvolle Ergänzung bei Verkehrsunfällen und dient der Absicherung und Stabilisierung von verunglückten Fahrzeugen. Es besteht aus insgesamt drei ausziehbaren Metallstützen mit einer Tragkraft von je 1.500 kg, einem Hakenmesser, einem verstellbaren Metallkeil und zwei  Transporttaschen.

Stab_Fast_System

Bild: Stab Fast System MK II der Fa. Weber

Die ausziehbaren Metallstützen werden eingesetzt, um einen auf dem Dach oder auf der Seite liegenden PKW zu stabilisieren. Aber auch das Sichern eines LKW-Führerhauses ist so möglich.
Schon beim ersten Einsatz nach der Beschaffung konnte das Stab-Fast-System erfolgreich eingesetzt werden. Am Morgen des 28.12.2013 kam ein PKW auf der Verbindungsstraße zwischen Vettweiß und Geich von der Fahrbahn ab. Das Fahrzeug blieb auf der Beifahrerseite im Feld liegen, die Beifahrerin wurde  im Fahrzeug eingeschlossen. Der Fahrer konnte sich selbständig aus dem Fahrzeug befreien.
Die Sicherung des auf der Seite liegenden, instabilen PKWs erfolgte mit den drei Stützen des Stab-Fast-System. Dabei wurde eine Stütze im Frontbereich des Fahrzeuges eingesetzt.

Bild: Stabilisiertes Fahrzeug nach Befreiung der Beifahrerin

Bild: Stabilisiertes Fahrzeug nach Befreiung der Beifahrerin

Die beiden anderen Stützen sicherten das Fahrzeug im Bereich des Unterbodens (auf dem Bild leider nicht ersichtlich) gegen  ein Umstürzen ab.
Die eingeschlossene Beifahrerin wurde nach Absprache mit dem Notarzt vom Rettungsdienst und den Feuerwehrkräften durch die zuvor entfernte Frontscheibe befreit. Nach einer Erstversorgung brachte sie der Rettungsdienst leichtverletzt in das zuständige Krankenhaus.

Wir möchten uns auf diesem Weg für die großzügige Spende der Vettweißer Kleiderkiste, aber auch bei den Mitgliedern des Fördervereins der Löschgruppe Vettweiß herzlich bedanken!
Ohne diese Unterstützung wäre die Beschaffung der wertvollen Ergänzung unserer Einsatzausrüstung nicht möglich gewesen.

Frank Zündorf
Löschgruppenführer LG Vettweiß

 

Personelle Veränderungen in der Löschgruppe Vettweiß

In der Vergangenheit bestand die Löschgruppenführung der Löschgruppe Vettweiß aus dem Löschgruppenführer und zwei gleichberechtigten Stellvertretern. Bedingt durch personelle Veränderungen waren die Funktionen der beiden stellvertretenden Löschgruppenführer seit April 2013 vakant. Gleichzeitig war seit dem Frühjahr 2013 die Funktion des Jugendwartes für die Jugendfeuerwehr der Löschgruppe nicht besetzt.

Nachdem sich Marc Bergrath und Danny Gierling bereit erklärt haben die vakanten Funktionen zu besetzten,  fand auf der Dienstversammlung am 13.12.2013 eine Anhörung der Löschgruppe Vettweiß statt.

Nach der Anhörung wurden Marc Bergrath und Danny Gierling mit sofortiger Wirkung zu gleichberechtigten stellvertretenden Löschgruppenführern bestellt. Weiter wurde Marc Bergrath neuer Jugendwart der Löschgruppe.

Bild: Neue Löschgruppenführung der LG Vettweiß

Bild: Neue Löschgruppenführung der LG Vettweiß

Frank Zündorf
Löschgruppenführer
LG Vettweiß

Feuerwehr Vettweiß für den Einsatzfall gut ausgebildet

Durch die neu gegründete Ausbildungsabteilung um Bernd Elsig und Stefan Burtscheid wurden im ersten Halbjahr die ersten Ausbildungsabschnitte der modularen Grundausbildung abgeschlossen.

Diese Ausbildung umfasst 4 Module und ist von jedem Mitglied der Feuerwehr Vettweiß in der Regel innerhalb der ersten zwei Jahre zu absolvieren. Die Ausbildungsinhalte der einzelnen Module gliedern sich wie folgt.

Modul 1 umfasst die Erste-Hilfe-Ausbildung, Rechtsgrundlagen im Feuerwehrdienst, Feuerwehrfahrzeuge- und geräte. Hier beträgt die Ausbildungszeit wie in allen Modulen ca. 40 Std,  so dass für die gesamte Ausbildung 160 Stunden zu leisten sind.

Modul 2 beinhaltet das Kennenlernen von Gefahren an der Einsatzstelle, Rechte und Pflichten von Feuerwehrangehörigen, Grundtätigkeiten der Rettung und der Stressbewältigung.

Modul 3 umfasst die praktische Ausbildung mit dem Schwerpunkt des Löscheinsatzes. Hier werden Kenntnisse über das Brennen und Löschen, über die Löschwasserentnahme, über den Brandsicherheitswachdienst und das Wiederherstellen der Einsatzbereitschaft, in Verbindung mit dem Umweltschutz und der Hygiene im Einsatz gelehrt.

Modul 4 beinhaltet die praktische Ausbildung in der technischen Hilfeleistung. In diesem Modul werden Kenntnisse über die Mechanik und über die Grundtätigkeiten im technischen Hilfeleistungseinsatz vermittelt.

In der Zeit vom 09.04.- 25.04.2013 stand das Modul 2 an. Modul 1 fand im Anschluss vom 04.05.- 25.05.2013 statt. Hier nahmen folgende Kameraden und Kameradinnen mit Erfolg teil:

Lehrgangsbester im Modul 2 ist Dr. Günter Wrobel (Soller)

Alina Krüger, Georg Janzen, Peter Weber (Soller), Bernd Nießen, Simon Pauels (Kelz), Ralf Ecker  (Jakobwüllesheim), Frank Schimmank (Froitzheim), alle Löschzug 1 und Tim Dürrschmied, Norman Leym (Gladbach), Michael Erdmann, Daniel Schröder (Müddersheim) gehören alle zu Löschzug 2

Lehrgangsbester im Modul 1 ist Georg Janzen (Soller)

Alina Krüger (Soller), Bernd Nießen, Simon Pauels, Stefan Weyers (Kelz), Rene Kamp (Froitzheim)  alle Löschzug 1 sowie Fabian Engels (Disternich), Norman Leym, Tim Dürrschmied, Dennis Kolbe  (Gladbach), Michael Erdmann (Müddersheim).

An dieser Stelle nochmals Herzlichen Glückwunsch!!!

Modul 1 2013

Grundausbildung – Modul1 – Mai 2013

Die Erste-Hilfe-Ausbildung wurde vom DRK Euskirchen unter der Leitung von Michael Mathey der gleichzeitig Mitglied der Löschgruppe Sievernich ist, durchgeführt. Für die Ausbildung standen den Beauftragten als Ausbilder folgende Kameraden zur Verfügung: Ralf Weyers, Christian Thomas, Karsten Keller, Daniel Zeitz, Michael Himmler, Daniel Strack, Daniel Wallraff, Frank Zündorf und Sven Lennartz. Für das leibliche Wohl sorgte die Küche des Pflegewohnheimes Vettweiß.

Nach den Sommerferien werden dann das Modul 3 in der Zeit vom 10.09 – 26.09 und das Modul 4 vom 05.11 – 23.11 durchgeführt. Hierfür laufen zurzeit die Vorbereitungen, mit dem Schwerpunkt neue Ausbildungsunterlagen und Präsentationen zu erstellen. Ferner wird der Schulungsraum im Gerätehaus Vettweiß auf den neusten Stand gebracht, damit die Ausbildung noch effizienter gestaltet werden kann.

Gott zur Ehr, dem nächsten zur Wehr!!!

Rauchmelderpflicht in NRW eingeführt

Tagtäglich gibt es in Deutschland Brände. Brände in unterschiedlichsten Dimensionen, angefangen bei Kellerbränden, über Fettbrände, Zimmerbrände bis hin zu kompletten Wohnungsbränden.

Eines haben diese Feuer gemeinsam: Sie sind eine große Gefahr für Menschen.

Schätzungsweise 500 Menschen sterben pro Jahr bei Feuern, über 70 % von Ihnen werden nachts im Schlaf vom Feuer getötet. Dabei sind es in 90% der Fälle nicht die Flammen selbst, die töten, sondern die giftigen Rauchgase, die durch die Brände entstehen. Oftmals genügen 2 bis 3 Atemzüge, um eine tiefe Bewusstlosigkeit oder den sofortigen Tod hervorzurufen. Während des Schlafes ist der Geruchssinn beim Menschen nicht aktiv, das Gehör aber schon.

Nur zwei bis vier Minuten bleiben, um sich und seine Familie aus einem brennenden Haus zu retten – falls man das Feuer bemerkt.

Dafür sorgt ein Rauchmelder:

Er schlägt bei einem Brand sofort Alarm. Ohne die kleinen Krachmacher besteht oft keine Überlebenschance. Aber immer noch sind sehr viele Haushalte nicht oder nur unzureichend mit Rauchmeldern ausgestattet.

Somit führte die Landesregierung in NRW zum 01.04.2013 die Rauchmelderpflicht ein.

Ab diesem Tag müssen alle Neubauten mit Rauchmeldern ausgestattet werden. Bestandsbauten müssen in der Übergangsfrist bis zum 01.01.2017 ausgestattet werden.

Die Rauchmeldepflicht in NRW § 49 Bauordnung schreibt für jedes Schlafzimmer, jedes Kinderzimmer und jeden Flur, der als Rettungsweg zum Verlassen von Wohnräumen dient, einen Rauchmelder vor ( bei einem Schlafzimmer und zwei Kinderzimmern, die von einem Flur abgehen, benötigen Sie also 4 Rauchmelder ).

Rauchmelder

Der Eigentümer der Wohnung ist für die Anschaffung und Montage der Rauchmelder verantwortlich. Die Kosten für Wartung und Austausch der Batterien trägt der Mieter. Im Falle eines Defektes des Melders trägt der Eigentümer die Kosten für die Neuanschaffung.

Seit August 2008 dürfen nur noch zertifizierte Rauchmelder nach DIN EN 14 604 verkauft werden. Damit erfüllen alle im deutschen Handel angebotenen Geräte die wichtigen Qualitätsstandards.

Lassen Sie sich nicht durch die verschiedenen Label privater Anbieter und Institute verunsichern. Achten Sie darauf, dass das angebotene Gerät die Kennzeichnung DIN EN 14 604 aufweist!

Auf dem am 14.07.2013 anlässlich der Kulturtage in der Gemeinde Vettweiß stattfindendem  Marktfest präsentiert sich die Freiwillige Feuerwehr Vettweiß mit einem Infostand und einer großen Fahrzeugausstellung. Hier werden wir in Kooperation mit der Firma Meeseburg aus Düren zertifizierte Rauchmelder nach DIN EN 14604 zum Kauf anbieten. Die Rauchmelder können am Infostand der Feuerwehr zu einem Selbstkostenpreis von 12,50 € pro Stück bestellt werden.

Mit dem Kauf der Rauchmelder unterstützen Sie auch die Jugendfeuerwehr der Freiwilligen Feuerwehr Vettweiß. Jeweils zwei Euro des Kaufpreises kommen der Arbeit der Jugendfeuerwehr zu Gute.

Wechsel in der Vettweißer Löschgruppenführung

Löschgruppe Vettweiß: Mit dem Jahreswechsel 2012/2013 geht bei der Freiwilligen Feuerwehr Vettweiß auch ein Wechsel in der Führung der Löschgruppe Vettweiß einher. Nach nunmehr etwas über 10 Jahren gibt OBM Jürgen Ruskowski, wie bereits in seiner Ansprache auf dem Festkommers anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Löschgruppe angekündigt, die Führung der Löschgruppe ab. In diesen Jahren sah er seinen Schwerpunkt darin, die „Führungsdichte“ – damit auch die Ausbildungsstand in der Löschgruppe zu fördern und zu verstärken. Darüber hinaus wurde konsequent an der Verbesserung der Ausrüstung der Löschgruppe gearbeitet, wobei  der Förderverein sehr hilfreich war. So wurden aus Eigenmitteln der Löschgruppe in den Jahren viele nützliche und teils unentbehrliche Dinge beschafft, was – neben anderen Maßnahmen der Kameradschaftsförderung – auch die Motivation der Löschgruppe fördert.

Das größte Highlight in der Feuerwehrlaufbahn von Jürgen Ruskowski war sicherlich die Übernahme des neuen Großfahrzeuges!  Hier wurde unter Einbeziehung großer Teile der Löschgruppe akribisch und konsequent ein Ziel verfolgt – und letztlich für alle positiv verwirklicht.

An dieser Stelle ein herzliches „Danke schön“ an alle, die Wegbegleiter waren, geholfen haben, die Kameradschaft gelebt haben – in der Löschgruppe, dem Förderverein und als Freund und Gönner der Löschgruppe.

Gut ein Jahre vor dem für Jürgen Ruskowski anstehenden, altersbedingten Wechsel in die Ehrenabteilung der Löschgruppe übernimmt jetzt mit OBM Frank Zündorf ein überaus engagierter Mann die Löschgruppe. Er hat sich schon seit Jahren immer wieder in verantwortungsvollen Positionen der Vettweißer Wehr eingebracht. So verwaltet er seit einigen Jahren die Kleiderkammer der Gemeindefeuerwehr, ist bei Beschaffungsmaßnahmen und Koordinierungsmaßnahmen Kreis-Gemeinde nicht mehr wegzudenken und ist seit ein paar Jahren darüber hinaus als stellvertretender Zugführer des 2. Zuges (Löschgruppen Sievernich, Disternich, Müddersheim, Gladbach, Vettweiß) tätig. In der Löschgruppe „feuerwehrtechnisch groß“ geworden führt er nun eine Löschgruppe, deren Durchschnittsalter zukunftsorientiert Anlass zu Zuversicht und Weiterbestand gibt.

Ihm und der gesamten Löschgruppe – einschließlich der Jugendfeuerwehr und der Ehrenabteilung – an dieser Stelle herzlichen Dank für jahreslanges Engagement und weiterhin viel Glück, Erfolg und Effektivität bei der Erfüllung dieser so wichtigen ehrenamtlichen Aufgabe Feuerwehr.

Ihm zur Seite stehen wird weiterhin OBM Dirk Ruskowski als stellvertretender Löschgruppenführer. (JüRu)

25 Jahre Jugendfeuerwehr Soller und 100 Jahre Löschgruppe Soller

Die Löschgruppe Soller und die Jugendfeuerwehr Soller möchten Sie alle recht herzlich zu unserem Jubiläumsfest 25 Jahre Jugendfeuerwehr Soller und 100 Jahre Löschgruppe Soller im Festzelt an der alten Schule in Soller einladen.

Stattfinden wird das Ganze am:

Die Löschgruppe Soller würde sich sehr freuen, Sie begrüßen zu dürfen!

Übung BMA-Alarm des Löschzuges II

Das Pflegewohnheim im Tannenweg in Vettweiß stellt durch die Vielzahl der dort lebenden Menschen ein erhöhtes Gefährdungspotential dar. Um dieser erhöhten Gefährdung gerecht zu werden, wurde im Gebäude eine automatische Brandmeldeanlage (BMA) installiert.

Bild: Brandmeldeanlage

Die dort installierte Brandmeldeanlage besteht aus den folgenden Komponenten:

  • Feuer-, Rauch- und manuell zu betätigende Handmelder, die über das ganze Gebäude verteilt installiert sind. Ähnlich wie im privaten Bereich sollen diese Melder einen entstehenden Brand schon im Entstehungsstadium entdecken und einen Alarm abgeben. Die Melder sind in Meldergruppen und Melderlinien zusammengefasst, die in der Brandmeldezentrale (BMZ) auflaufen und einen Entstehungsbrand dorthin melden.
  • In der Brandmeldezentrale (BMZ) befinden sich die Steuereinheit der Brandmeldeanlage, die die eingehenden Alarme der Melder auswertet, sowie die Bedienelemente der Feuerwehr, die Laufkarten und die Übertragungseinheit.
  • Zu den Bedienelementen der Feuerwehr gehören das Feuerwehranzeigetableau  und das Feuerwehrbedienfeld, die in Ihrer Ausführung jeweils genormt sind. Im Feuerwehranzeigetableau werden die aufgelaufenen Melder angezeigt. Das Feuerwehrbedienfeld dient der Steuerung feuerwehrrelevanter Einrichtungen. Hierüber können z.B. akustische Warnsignale oder angeschlossene Feuerlöscheinrichtungen geschaltet werden.
  • In den Laufkarten sind die einzelnen Etagen der Gebäudeteile graphisch dargestellt und die jeweiligen Melderlinien mit den dazugehörigen Meldern eingezeichnet. Anhand der Anzeige des ausgelösten Melders im Feuerwehranzeigetableau und der entsprechenden Laufkarte können sich die Einsatzkräfte der Feuerwehr im Gebäude orientieren und wissen, wo sich der auslösende Melder befindet.
  • Die Übertragungseinheit übermittelt den Alarm der Brandmeldeanlage über eine Standleitung an die Feuerwehrleitstelle des Kreises Düren.

Bild: Feuerwehrbedienfeld

Im Falle eines Brandmeldealarms im Pflegewohnheim Tannenweg alarmiert die Leitstelle der Feuerwehr nach der aktuellen Alarm- und Ausrückeordung den Löschzug II unserer Gemeinde. Es rücken dann die Löschgruppen Disternich, Gladbach, Müddersheim, Sievernich und Vettweiß zum Einsatzort aus.

In einer Vorbesprechung der Übung wurde mit den Löschgruppenführen des Löschzug II die Fahrzeugaufstellung, die zu verwendenden Wasserentnahmestellen und das taktische Vorgehen besprochen und ein grober Einsatzplan festgelegt.

In der Übung ging es darum, den vorher abgestimmten Einsatzplan in die Praxis umzusetzen. Mit der gewählten Fahrzeugaufstellung soll gewährleistet werden, dass auf der einen Seite ein schneller Zugang zum Gebäude sichergestellt wird, aber auf der anderen Seite genug Bewegungsfläche für weitere nachrückende Einsatzfahrzeuge (Drehleiter) oder den Rettungsdienst verbleibt.

Weiter wurde die Aufgabenverteilung der Kräfte geübt: Es ging um das Bereitstellen der erforderlichen Ausrüstungsgegenstände, das taktische Vorgehen der Einsatzkräfte im Gebäude, sowie um die Orientierung im Gebäude anhand der Laufkarten.

Die Erkenntnisse der Übung sollen in einen weiter entwickelten Einsatzplan einfließen.

Ihre Feuerwehr informiert! Thema „Autobrand“

Augenzeugen und Betroffene bei einem Autobrand haben so gut wie keine Chance, das Feuer selbst zu löschen. Ein Haushaltslöscher oder Decken reichen hierfür nicht aus, betont Carsten-Michael Pix vom Deutschen Feuerwehrverband. Sollte jemand einen Auto-Feuerlöscher 1kg oder sogar 2 kg in seinem Fahrzeug haben(in manchen EU-Ländern sogar vorgeschrieben)– kann man mit diesem i.d.R. erst gar nichts ausrichten. Sobald ein Fahrzeug sichtbar brennt, gilt es nur noch Abstand zu halten und die Feuerwehr zu alarmieren. Sollte sich bei einem Entstehungsbrand noch jemand in dem Fahrzeug befinden, ist selbstverständlich die Menschenrettung zu versuchen, ohne sich selbst aber in Lebensgefahr zu begeben. Für einen reinen Fahrzeugbrand sich in Gefahr zu begeben, lohnt nicht, sagte Pix. Droht ein Autobrand auf ein Gebäude überzugreifen oder zieht Rauch durch geöffnete Fenster in ein Gebäude hinein, sollten die Bewohner schleunigst herausgeklingelt und die Einsatzkräfte beim Notruf darauf hingewiesen werden.

Die größte Gefahr, die von einem brennenden Auto ausgeht, sind laut Pix der giftige Rauch und die starke Hitze. Dass der Tank eines Fahrzeugs „filmreif“ explodiert, ist fast ausschließlich den Filmen vorbehalten. Allerdings können Stichflammen auftreten, wenn die Reifen platzen, Airbags auslösen oder auslaufender Kraftstoff Feuer fängt. Auch bei einem Auffahrunfall o.ä. explodiert nicht der Tank sofort, es verbleibt genügend Zeit, das Fahrzeug zu verlassen, Personen, die sich nicht selbst befreien können, hierbei zu helfen. Aber wie oben angeführt: die Rauchgase sind giftig (bei all den Stoffen, die heutzutage in den Autos verbaut werden) und Airbags, Reifen, Stichflammen sind als Gefahr immer – zumindest latent – vorhanden.

J.R.

Weitere Themen zu Ihre Feuerwehr informiert finden Sie in der Rubrik „Bürgerservice“ B.Bigesse

28.02.2011 Zwei neue Fahrzeuge für die Freiwillige Feuerwehr Vettweiß

 

HLF 20/16 – 290 PS stark – 300.000,00 € teuer

Ein ganz besonderes Weihnachtsgeschenk erhielt die Freiwillige Feuerwehr Vettweiß zwei Tage vor Heiligabend. Einige Kameraden der Löschgruppe Vettweiß hatten sich auf den Weg nach Giengen in Baden-Württemberg zur Firma Ziegler gemacht, um das 290 PS starke und 300.000,00 € teure Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (HLF 20/16) in Empfang zu nehmen. Die Gemeindeverwaltung hatte bereits im Juli 2010 den Auftrag an die Firma Albert Ziegler in Giengen zur Lieferung des Fahrzeuges erteilt. Als Fahrgestell dient ein MAN
-TGM 13.290-. Der Aufbau wurde durch die Firma Ziegler gefertigt. Diese hat ebenfalls die umfangreiche feuerwehrtechnische Beladung geliefert. Da es sich hier um ein fast vollständig gefülltes Vorführfahrzeug handelt, lässt das HLF 20/16 keine Wünsche offen. Es ist mit der modernsten Feuerwehrtechnik ausgestattet.

Hierzu gehören u. a.

– ein Automatikgetriebe mit Allradantrieb
– einem Fahrzeugfunkgerät, vier Handsprechfunkgeräten
– 2000 Liter Wassertank
– Schaumittelsystem mit 200 Liter Schaummitteltank
– Pneumatischer Lichtmast mit 6 Xenon-Scheinwerfern je 42 Watt
– Hygiene-Bord
– 11,5 kVA Stromerzeuger
– Steck- und Schiebleiter
– Hydraulischer Rettungssatz (Spreizer u. Rettungsschere)
– Hebekissensystem und Rettungsplattform
– Nass- u. Trockensauger
– Mehrzweckzug
– Einpersonen-Schlauchhaspel

Die Kameraden der Löschgruppe Vettweiß haben sich sowohl im alten als auch im neuen Jahr intensiv mit der neue Technik auseinander gesetzt. Das Fahrzeug hat seine Feuertaufe bei den ersten Feuerwehreinsätzen im Jahr 2011 erfolgreich bestanden.
Das alte TLF 16/25 der Löschgruppe Vettweiß verrichtet nunmehr seinen Dienst bei der Löschgruppe Gladbach.


MTF für den Transport
Bereits im Mai des letzten Jahres wurde durch die Gemeinde für die Freiwillige Feuerwehr Vettweiß – Löschgruppe Vettweiß – ein Gebrauchtfahrzeug der Marke „Renault Trafic“ – 9 Sitzer – beschafft. Das Fahrzeug wurde in Eigenleistung durch die Feuerwehr feuerwehrtauglich zu einem Mannschaftstransportfahrzeug (MTF) umgebaut. Das MTF wird schwerpunktmäßig bei der Jugendfeuerwehr eingesetzt, soll aber auch die Wehrleute in ausreichender Zahl zur Einsatzstelle bringen. Die Kosten für dieses Fahrzeug beliefen sich auf ca. 15.000,00 €. Das alte MTF der Löschgruppe Vettweiß wurde ausgemustert.


Mit der Übergabe der beiden neuen Fahrzeuge wurde wieder einmal die Vorgabe des Brandschutzbedarfsplanes der Gemeinde Vettweiß hervorragend umgesetzt. Insbesondere durch das neue HLF 20/16 verfügt die Freiwillige Feuerwehr Vettweiß nunmehr über ein hochmodernes Gruppenfahrzeug, das zurzeit auch im Kreis Düren zur Spitze der Feuerwehrfahrzeuge zählt.
Mit der Indienststellung des HLF 20/16 erhalten die Bürgerinnen und Bürger in der Gemeinde Vettweiß wieder ein Stück mehr an Sicherheit.  Der Brandschutz und die technischen Hilfeleistungen werden damit noch besser gewährleistet.

Bürgermeister Josef Kranz (links) und Wehrleiter Ralf Weyers (rechts) bei der Schlüsselübergabe

%d Bloggern gefällt das: